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  • AutorenbildBettina Tesch

🚀 Organische vs. bezahlte Reichweite

Als Unternehmer:innen haben wir auf Social Media alle das gleiche Ziel:

Wachstum an Reichweite und Sichtbarkeit, um die Aufmerksamkeit von potenziellen Interessenten zu erlangen.

Aber was ist nun der Unterschied zwischen organischer und bezahlter Reichweite?


Als bezahlte Reichweite definiert man Werbeanzeigen, für diese ein Werbebudget in die Hand genommen werden muss.

Werbeanzeigen, auch Ads genannt, sind Posts, für die ein Unternehmen bezahlt, damit sie in den News-Feeds und/oder Stories der Nutzer ausgespielt werden.

Bewerbe gezielt einen visuellen Beitrag von deinem Produkt oder deiner Dienstleistung.


Beachte dabei unbedingt, dass du nur qualitativ hochwertige Beiträge bewirbst.


Aber vorab ist es wichtig, sich mit der organischen Reichweite zu beschäftigen.


Unter dem Begriff "organische Reichweite" versteht man das nachhaltige Wachstum auf deinen Social Media Kanälen ohne bezahlte Werbemitteln.

Dabei soll darauf geachtet werden, dass die Community miteinbezogen wird.

Somit wird Vertrauen aufgebaut und ein starkes Markenimage geprägt.

Organischer Reichweitenaufbau ist die Grundlage jeder modernen Marketingstrategie.


Aufgaben die dabei besonders wichtig sind:

  • Content, der die Aufmerksamkeit erregt;

  • Seiten, die gut gefüllt sind;

  • Abwechslungsreiche Inhalte;

  • Regelmäßiges bespielen der Kanäle;

  • Community Management;

  • Schnelle Rückmeldungen der Nachrichten;

  • Aktuelle Beiträge, Stories und Reels;

  • und noch ganz viel mehr!

Viele dieser Aufgaben sind sehr zeitaufwendig aber für ein erfolgreiches Social Media Marketing nicht wegzudenken.

Unternehmer:innen geben daher teilweise diese Arbeiten an Werbeagenturen oder Freelancer:innen ab oder stellen Social Media Manager im eigenen Unternehmen an.




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